Tour de Rur – Nachwort

Unsere Tour von Aachen nach Grevenbroich,nicht die direkte,sondern die indirekte Strecke entlang der Rur,entspringt in Belgien,endet in Roermond (Holland),die sollte es sein.

Los ging es in der Frühe mit dem Zug nach Aachen,von da aus über 40km Vennbahntrasse,die stetig steigend zwischen Belgien und Deutschland hin und her pendelte nach Simmerath.Von dort aus fuhren wir über Trails und Tracks Richtung  Einruhr. Wir durchfuhren den Westwall der 45 den Vorstoss der Alliierten stoppen sollte und Erklommen den Hügel des Eifelkreuzes,der an die Gefallenen mit einem großen Kreuz erinnert.

Ab dem Städchen Einruhr wechselte sich die Beschaffenheit des Untergrundes regelmäßig ab, Asphalt,Schotter, Wald,alles war dabei.

Die Temperaturen über 30 Grad und die ständige Aufnahme von Flüssigkeit dämpfte etwas die Durchschnittgeschwindigkeit,daher wurde auch beschlossen den Meuchelberg und die Sophienhöhe nicht mehr zu befahren und den direkten Weg nach Grevenbroich zu wählen.

Der Speedway , ein ehemaliges Förderband für Braunkohle um die Kraftwerke RWE s zu beliefern,nun als Trasse asphaltiert,brachte uns zum Erftradweg,dann entlang des Flusses nach Grevenbroich von dort mit dem Zug nach Duisburg.

 

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